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Deine Leukozytenspende hilft! Jetzt anfragen

Spende Leukozyten für die medizinische Forschung in Wien

Jetzt >150 € erhalten und Gutes tun.

Du gibst einen kleinen Teil deiner weißen Blutkörperchen für die medizinische Forschung ab. Keine Bewerbung, keine Vorkenntnisse, keine Verpflichtung. Du entscheidest bei jedem Termin neu.

  • Durchgeführt von renommiertem Wiener Zellforschungsunternehmen
  • Weltweit über 1.000-mal täglich durchgeführtes Verfahren
  • Ärztliche Voruntersuchung vorab - deine Befunde bekommst du mitgeteilt
  • 50 € pro Stunde aktiver Spendezeit
  • 3–4 Std. dauert ein Spendetermin
  • pro Jahr möglich
  • 1030 Wien Traungasse 14–16

Vergütet wird die aktive Zeit am Zellseparator als Aufwandsentschädigung. Vorbereitung, Voruntersuchung und Anfahrt sind nicht vergütet. Plane für den Spendetag insgesamt einen halben Tag ein.

Klartext

Was du da eigentlich abgibst

Leukozyten sind weiße Blutkörperchen — ein normaler Bestandteil deines Blutes. Bei einer Leukozytenspende wird ein kleiner Teil davon gewonnen. Das läuft so ab: Über eine Vene wird Blut entnommen, ein Zellseparator trennt die weißen Blutkörperchen ab, alles andere — rote Blutkörperchen und Plasma — fließt direkt in deinen Körper zurück. Du liegst dabei bequem und wirst durchgehend von geschultem Personal betreut.

Deine Zellen gehen ausschließlich in die wissenschaftliche Forschung. Nach Abschluss des jeweiligen Forschungsprojekts werden sie vernichtet. Wir sagen das so deutlich, weil es der häufigste Irrtum ist: Das hier ist keine Blutspende und keine Stammzellspende. Es ist Material für Labore.

So läuft das ab

Von der Anfrage bis zur Aufwandsentschädigung

  1. Anfrage

    Du füllst das Formular aus, das dauert zwei Minuten. Wir melden uns bei dir, beantworten deine Fragen und machen einen Termin für die Voruntersuchung aus.

  2. Voruntersuchung

    Ein ausführliches Informationsgespräch plus eine Blutabnahme: Blutbild und Infektionsmarker. Damit klären wir, ob eine Spende für dich sicher ist.

  3. Spende

    3 bis 4 Stunden. Du liegst, im Arm steckt eine Nadel wie bei einer Blutabnahme, das Gerät trennt die weißen Blutkörperchen ab, der Rest fließt zurück.

  4. Vergütung

    50 € Entschädigung pro Stunde aktiver Spendezeit. Bei 3 bis 4 Stunden sind das 150 bis 200 €.

Zwischen Anfrage und Spende liegen oft nur wenige Tage, in der Regel zwei Wochen. Deshalb brauchen wir Leute, die zeitlich flexibel sind — das ist die einzige echte Anforderung, die nichts mit Medizin zu tun hat.

Aufwandsentschädigung

Die Rechnung, ohne Kleingedrucktes

  • 50 € pro Stunde aktiver Spendezeit
  • 150–200 € pro Termin, je nach Dauer
  • 600–800 € pro Jahr bei vier Terminen

Vergütet wird ausschließlich die Zeit, in der du tatsächlich am Zellseparator liegst. Nicht vergütet werden: die Voruntersuchung, die Anfahrt, die Vorbereitung und die Nachbetreuung. Das ist der ehrliche Teil, den andere ins Kleingedruckte schreiben.

Vier Termine pro Jahr sind das Maximum. Zwischen zwei Spenden liegt ein Mindestabstand, den unsere Ärztinnen und Ärzte festlegen — daran lässt sich nicht drehen, auch nicht auf Wunsch.

Der zweite Grund

Ohne menschliche Zellen läuft in der Immunforschung nichts. Antikörper, Immuntherapien, Testverfahren — dafür braucht es echtes Material von echten Menschen. Wir versprechen dir nicht, dass du damit Leben rettest. Aber du machst Forschung möglich, die sonst nicht stattfindet.

Sicherheit

Ein Routineverfahren, kein Experiment

Die Leukapherese ist seit Jahrzehnten etabliert und wird weltweit über 1.000-mal täglich durchgeführt. Sie wird im Allgemeinen hervorragend vertragen. Kurz- oder langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen sind nicht bekannt.

Was wir dir nicht erzählen: dass gar nichts passieren kann. Begleiterscheinungen sind möglich, sie sind in der Regel mild und vorübergehend. Welche das sind und was sie für dich konkret bedeuten, besprichst du vor der Spende ausführlich mit unserem ärztlichen Personal — persönlich, nicht per Merkblatt. Und du kannst jederzeit Nein sagen, auch mitten im Termin.

  • Alles außer den Leukozyten kommt zurück

    Rote Blutkörperchen und Plasma fließen während des Verfahrens direkt wieder in deinen Kreislauf.

  • Durchgehende Überwachung

    Geschultes Personal ist die gesamte Zeit im Raum, nicht auf Abruf.

  • Ärztliche Freigabe vorher

    Ohne Blutbild, Infektionsmarker und ärztliches Gespräch findet keine Spende statt.

  • Abbruch jederzeit

    Du kannst deine Teilnahme jederzeit und ohne Angabe von Gründen beenden.

Transparenz

YouCare ist das Spenderprogramm für Leukozyten

YouCare wird von einem Wiener Biotech-Unternehmen geleitet, das seit Jahren Zellprodukte für Forschung und Zelltherapie gewinnt und verarbeitet.

CytoCare GmbH

Traungasse 14–16
1030 Wien, Österreich

+43 699 124 049 64
office@cyto-care.eu

Aufsichtsbehörde:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) / AGES

Unternehmensseite:
www.cyto-care.eu

Voraussetzungen

Passt das zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Volljährig und grundsätzlich gesund
  • Mindestgewicht 50 kg
  • In Wien oder mit vertretbarem Aufwand nach 1030 Wien erreichbar
  • Zeitlich flexibel — ein halber Tag, oft mit nur wenigen Tagen Vorlauf
  • Bereitschaft zur Voruntersuchung inklusive Blutabnahme

Das spricht dagegen

  • Konsum von Substanzen, die injiziert werden
  • Bestimmte Infektionserkrankungen — das klärt die Voruntersuchung
  • Akute Erkrankung zum Zeitpunkt des Termins
  • Termine sind unter der Woche tagsüber — wer da grundsätzlich nicht kann, kommt leider nicht in Frage

Ob du am Ende geeignet bist, entscheidet die Voruntersuchung — nicht diese Website. Der Quickcheck sagt dir nur, ob sich eine Anfrage überhaupt lohnt. Deine Antworten bleiben in deinem Browser und werden nicht übertragen.

Quickcheck

Sechs Fragen, etwa eine Minute. Deine Antworten bleiben in deinem Browser.

Anfrage

Anfrage senden

Wir brauchen erst mal nur, wie wir dich erreichen. Alles Medizinische klären wir persönlich — nicht über ein Webformular.

Wir melden uns per WhatsApp oder telefonisch — was dir lieber ist.

Wir geben deine Daten nicht weiter, verkaufen sie nicht und schreiben dir keinen Newsletter. Wenn du dich später umentscheidest, löschen wir alles auf eine kurze E-Mail hin.

Lieber direkt schreiben?

Oder ruf einfach an — wir gehen ran.

Häufige Fragen

Was Leute uns am häufigsten fragen

Am Anfang spürst du den Einstich der Nadel — wie bei einer normalen Blutabnahme. Danach liegst du und merkst vom Verfahren selbst wenig. Manche berichten von einem Kribbeln in den Fingern oder um den Mund; das kommt vom Gerinnungshemmer, den das Gerät zusetzt, ist harmlos und lässt sich vom Personal direkt regulieren. Sag einfach Bescheid, wenn dir etwas auffällt — dafür sind sie da.

Die Leukapherese ist ein seit Jahrzehnten etabliertes Verfahren, das weltweit über 1.000-mal täglich durchgeführt wird und im Allgemeinen hervorragend vertragen wird. Kurz- oder langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen sind nicht bekannt. Trotzdem behaupten wir nicht, dass gar nichts passieren kann: Begleiterscheinungen sind möglich, meist mild und vorübergehend. Welche das sind, besprichst du vor der Spende ausführlich mit unserem ärztlichen Personal.

Die meisten fühlen sich unmittelbar danach normal, manche etwas müde. Rote Blutkörperchen und Plasma bekommst du während des Verfahrens direkt zurück — dir fehlt also kein nennenswertes Blutvolumen. Trotzdem: Plan den Rest des Tages ruhig, trink genug und leg intensiven Sport lieber auf den Folgetag. Nach der Spende wirst du noch kurz betreut, bevor du gehst.

Ja. Die Gewinnung erfolgt durch die CytoCare GmbH, ein in Wien ansässiges Biotech-Unternehmen. Zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) beziehungsweise die AGES. Die Spende ist freiwillig, du wirst vorab ärztlich aufgeklärt, du unterschreibst eine Einwilligung und kannst sie jederzeit widerrufen. Die 50 € pro Stunde sind eine Aufwandsentschädigung für deine Zeit — kein Kaufpreis für Blut.

Sie gehen ausschließlich in die wissenschaftliche Forschung. Sie werden nicht an Menschen angewendet und nicht in Therapien verarbeitet. Nach Abschluss des jeweiligen Forschungsprojekts werden sie vernichtet. Wofür genau sie eingesetzt werden, erfährst du im Aufklärungsgespräch.

50 € pro Stunde aktiver Spendezeit. Ein Termin dauert typischerweise 3 bis 4 Stunden, das ergibt 150 bis 200 € — im Schnitt rund 150 €. Vergütet wird ausschließlich die Zeit am Zellseparator. Die Voruntersuchung, die Anfahrt und die Nachbetreuung werden nicht vergütet. Bei bis zu vier Spenden pro Jahr kommst du auf 600 bis 800 € jährlich.

Die Modalitäten besprechen wir beim Informationsgespräch vor der ersten Spende, damit du vorher genau weißt, woran du bist. Wenn du es schon vorab wissen willst, frag uns einfach — wir sagen es dir am Telefon.

Nein, der Betrag ist brutto für netto.

Bis zu viermal pro Jahr. Zwischen zwei Spenden liegt ein Mindestabstand, den unser ärztliches Personal festlegt. Häufiger geht nicht, auch nicht auf Wunsch — die Grenze existiert aus einem Grund.

Meistens schnell. Voruntersuchung und Spende finden häufig innerhalb weniger Tage statt, in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Genau deshalb suchen wir Leute, die zeitlich flexibel sind: Wenn ein Termin frei wird, muss es manchmal kurzfristig gehen.

Du bekommst dein Ergebnis in jedem Fall mitgeteilt — auch dann, wenn es bedeutet, dass du nicht spenden kannst. Wenn ein Befund medizinisch relevant ist, besprechen wir das mit dir und empfehlen dir, damit zu deiner Ärztin oder deinem Arzt zu gehen. Wir verschweigen dir nichts.

Jederzeit. Vor dem Termin, am Termin, während der Spende. Ohne Angabe von Gründen und ohne dass dir daraus ein Nachteil entsteht. Eine Anfrage über dieses Formular ist keine Zusage und kein Vertrag.

Noch Fragen offen? Dann frag.

Eine Anfrage ist keine Zusage und kostet dich nichts außer zwei Minuten. Wir melden uns, du stellst deine Fragen, und danach entscheidest du. Wenn du nach dem Gespräch Nein sagst, ist das völlig in Ordnung — das passiert regelmäßig.